15. ordentliche
Generalversammlung
2019
Mitarbeiteressen
2019
Adventfenster
2018
Vereinsausflug
200 Jahre Stille Nacht
2018
Tag der Gemeinschaft
2018
Siebi-Wurst-Workshop
2018
65 Jahre Verband der
Siebenbürger Sachsen in
Oberösterreich 2018
Neuigkeiten & Aktuelles

15. ordentliche Generalversammlung 2019

Am 10. März fand die 15. ordentliche Generalversammlung der Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau mit Neuwahl des Vorstandes
im Evangelischen Pfarrsaal Rosenau statt.

Die zahlreich erschienenen Gäste freuten sich über einen äußerst interessanten Vortrag von Pfarrer Mag. Roman Fraiss über die
Situation der im zweiten Weltkrieg vertriebenen Flüchtlinge aus Siebenbürgen, die im Raum Lenzing-Seewalchen ansässig wurden
und die Entwicklung der Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Lenzing-Kammer in den Nachkriegsjahren
.

Text: Sonja Lehner, Fotos: Andreas Pitter

Im September 1944 fand die größte Fluchtbewegung im südosteuropäischen Raum mit dem Vorrücken der russischen Roten Armee statt.
Hunderttausende Siebenbürger Sachsen mussten ihre Heimatdörfer verlassen und erreichten nach wochenlanger, abenteuerlicher Flucht
Österreich. Der größte Teil wanderte nach Deutschland aus. Weitere europäische Länder, USA, Kanada, Südamerika, Südafrika oder Australien
waren ebenso Ziele der Heimatvertriebenen. Etwa 10.000 Siebenbürger Sachsen fanden in Österreich ihr neues Zuhause.
Der größte Teil der in Lenzing und Umgebung zugezogenen Siebenbürger Sachsen stammte unter anderen aus den Siebenbürgischen
Ortschaften: Obereidisch, Niedereidisch, Felldorf und Rode sowie Bistriz, Weilau und Schönbirk.
Weitere „Volksdeutsche“ (eigentlich „Altösterreicher“) aus den osteuropäischen Staaten kamen in das Lenzinger Gebiet.

Im Bezirk Vöcklabruck lebten 1948 ca. 103.700 Oberösterreicher und ca. 14.000 Volksdeutsche. Es gab 56 Lager, davon 36 Großlager mit
u.a. dem Lager Pettighofen, Seewalchen und Schörfling-Kammer.
Die Lagergemeinde entwickelte sich zu einem eigenständigen Organismus. Dem staatlichen Lagerleiter stand der Kurator zur Seite,
die Kirchenväter, die Knecht- und Mägdeväter betreuten ihre Bereiche, die Lehrer kümmerten sich um den Schulunterricht, die Jugendarbeit
und die musikalische Erziehung. In der Lenzinger Zellwolle-Fabrik fanden viele Flüchtlinge Arbeit und konnten in Gemeinschaftshilfe
für ihre Familien Häuser bauen – die Lagerbaracken wurden in den späten 1950-er Jahren aufgelöst.

In den 1950-er Jahren übernahm Pfarrer Mathias Schuster im Lager Kammer die seelsorgliche Betreuung und hat maßgeblich an der
Gründung der Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Lenzing-Kammer mitgewirkt. Nach zähem Ringen um den Standort des neuen
evangelischen Gotteshauses wurde es letztendlich in der Siedlung Rosenau errichtet und am 31. Oktober 1959 als Gnadenkirche eingeweiht.
Heute ist Lenzing-Kammer mit ca. 1.650 Evangelischen die zahlenmäßig größte Pfarrgemeinde im Bezirk Vöcklabruck.
Nach den Pfarrern Mathias Schuster und Mag. Volker Petri ist seit 2003 Mag. Roman Fraiss in der Pfarrgemeinde tätig.

Nachbarvater Franz Peter Seiler und Nachbarmutter Sonja Lehner berichteten über die Vereinsaktivitäten im abgelaufenen Jahr sowie über
geplante Projekte wie z.B. das „Museum in Lenzing“.

Nach der Abwicklung der diversen Tagesordnungspunkte wurde der Vorstand der Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau neu gewählt.


Erste Reihe: Dipl.-Ing. Franz Peter Seiler, Sonja Lehner,
Zweite Reihe: Dipl.-Päd. Lieselotte Pitter, Monika Klein, Christine Seiler, Dipl.-Päd. Waldtraud Kindl, Veronika Schuster, Alfred Schuster,
Dritte Reihe: Katharina Liedl, Wolfgang Lehner, Dr. Uwe Bressler, Ing. Gerhardt Seiler,
Nicht auf dem Foto: Ingrid Klein, Peter Schuster und Markus Kaltenbrunner.


Michael Gottschling
(am Foto oben - in der Mitte)
wurde nach mehr als 21 Jahren Vorstandsmitarbeit als
Nachbarvater-Stellvertreter für seine über 40-jährige Tätigkeit als Beirat
die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Ebenfalls wurde auch
Pfarrer i.R. Hofrat Mag. Volker Petri
(ohne Foto)
für seine über 40-jährige Tätigkeit als Beirat die
Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Weiters wurde folgende Ehrung von
Bundesobmann Kons. Manfred Schuller vorgenommen:
Nachbarmutter Sonja Lehner (am Foto oben)
wurde das Ehrenzeichen in Gold
des Bundesverbands überreicht.
Dies gebührt ihr für die intensiven Bemühungen um den
Erhalt der Siebenbürger Trachten
und Weitergabe von Brauchtum und
Tradition, u.a. die Fertigkeit, Kraut einzulegen
oder Siebenbürger Wurst herzustellen,
wie Nachbarvater Seiler in seiner Laudatio ausführte.

Mit den Liedern „Siebenbürgen, Land des Segens“ und „Hoamatland“ wurde die Generalversammlung traditionell beendet.



Mitarbeiteressen 11.01.2019

Zahlreiche Veranstaltungen der Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau beleben das kulturelle Leben in der Gemeinde.
Für die Ausrichtung eines Festes braucht es viele fleißige Hände – mit unserem „Mitarbeiteressen“ bedankt sich der Vorstand bei den Helfern
und Helferinnen und bringt damit seine Wertschätzung für die geleistete vielfältige Arbeit zum Ausdruck.


Text: Sonja Lehner, Fotos: Andreas Pitter

Nachbarvater Franz Peter Seiler und Nachbarmutter Sonja Lehner servierten deftiges Rindsgulasch gepaart mit einem Augenschmaus eines
bunten Bilderreigens, der die Akteure bei ihren Aktivitäten des vergangenen Jahres zeigte.

Das gemütliche Beisammensein ist eine perfekte Gelegenheit für die Jugend und neue Helfer und Helferinnen, uns „Siebis“ kennen zu lernen
und eventuell auch Freundschaften zu begründen.

Wir sind sehr stolz auf unseren Mitarbeiterstamm der einige Generationen umfasst und bedanken uns auf das Herzlichste
bei den Leuten für ihren Arbeitseinsatz!



Adventfenster 16.12.2018

Text und Foto: Sonja Lehner

Das heurige Adventfenster, das die Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau im Rahmen der
Adventfensteraktion des Siedlervereines Seewalchen am Attersee und Umgebung
im Foyer des Evangelischen Pfarrsaales Rosenau ausgerichtet hat, war wieder sehr gut
besucht. Gutes Essen, heißer Glühwein und nette Gespräche
sind das Zugpferd für ein gemütliches Beisammensein.

Aber nicht nur die Köstlichkeiten am Buffet locken die Besucher und Besucherinnen zu
dieser Veranstaltung, sondern der Grundgedanke, der dahinter steckt:
finanzielle Unterstützung bei Bedarfsfällen in unserer Region.
Es gibt auch bei uns Leute, die sich ihr geringes Einkommen sehr gut einteilen müssen –
da hilft der Heizkostenzuschuss „Ein Funken Wärme“. Dieses Geld wird aus den
Adventfenstern lukriert und wird über das Gemeindeamt an die betreffenden
Personen überreicht.
Schicksalsschläge werfen das gewohnte Leben aus der Bahn – der
Siedlerverein Seewalchen am Attersee und Umgebung hat einen Soforthilfe-Fonds
eingerichtet und hilft unbürokratisch mit einer Geldspende.
Ebenfalls werden soziale Einrichtungen wie das Rote Kreuz, die Hospizbewegung,
Kinderkrebshilfe, etc. mit Einnahmen aus der Adventfensteraktion bedacht.

Wir möchten uns bei den Gästen für Ihre Spenden bedanken!
Der Motorsportclub Seewalchen am Attersee hat auch heuer wieder einen größeren
Geldbetrag dazu gelegt.

Danke an alle, die auch wieder ihre Arbeitsleistung und Sachspenden
zur Verfügung gestellt haben und damit eine gelungene Veranstaltung ermöglichten.


Vereinsausflug der Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau am 24.11.2018 zur
Landesausstellung „200 Jahre Stille Nacht“ nach Oberndorf bei Salzburg

Text Sonja Lehner, Fotos: Franz Peter Seiler und Andreas Pitter

Eine kurze Busreise führte uns über Salzburg nach Oberndorf bei Salzburg
zur heurigen Landesausstellung „200 Jahre Stille Nacht“.
Beim Busparkplatz wurden unsere Ausflügler von der Kuchenfee Kathi
mit Kuchen und Rosinenstrudel verköstigt,
der Buschauffeur servierte Kaffee
und die Schnapsflaschen machten eine Runde.

Frisch gestärkt spazierten wir zur „Stille Nacht Kapelle
und zum neu eingerichteten „Stille Nacht Museum“.

Die kleine, schlichte Kapelle ist ein Anziehungspunkt
von Gästen aus der ganzen Welt.

Joseph Mohr, der Schöpfer des Liedes „Stille Nacht, Heilige Nacht
sowie Franz Xaver Gruber, der das Lied vertonte,
sind in den beiden Fenstern der Kapelle verewigt.

Es wurde den Besuchern ebenso ein Einblick
in die damalige Lebenssituation der Bewohner der Region,
im Besonderen der „Schöffleute“ vermittelt.
Dreimal in der Woche sind die Schiffer zu Fuß von Oberndorf bei Salzburg
in das 40 km entfernte Hallein marschiert und haben dort die
salzbeladenen Zillen und Plätten auf der Salzach
nach Oberndorf-Laufen geleitet.

Im neu gestalteten „Stille Nacht Museum“ erfuhren wir bei einer
kompetenten Führung Interessantes über das Leben und Wirken von
Joseph Mohr und den Siegeszug des Liedes „Stille Nacht, Heilige Nacht
in die ganze Welt.

In Oberndorf-Laufen musste das Salz wegen eines
großen Felsens im Fluss auf kleinere Plätten umgeladen werden,
so entstand ein reger Warenhandel.

Schöffleute führten nicht ungefährliche Salztransporte durch.
Der Verdienst war gut und das Ansehen in der Gesellschaft hoch.
Wegen der fehlenden sozialen Absicherung mussten die Schiffer
zwischen Rupertitag und Wiederbeginn der Salzschifffahrt im Frühjahr
selbst für ihre Einkünfte sorgen.
Sie schnitzten tragbare Weihnachtskrippen, mit welchen sie
im Advent durchs Land zogen, gingen Sternsingen oder
verdingten sich als Schöffleut-Theaterspieler.

Ein Becher würziger Glühwein begleitet mit stimmiger Weisenbläser-Musik
beendete den offiziellen Ausflug und die Teilnehmer hatten die Möglichkeit,
mit einem kurzen Fußmarsch den Ort Laufen in Bayern zu erkunden.

Einige blieben gleich in der „Stille Nacht Einkehr
bei einer kleinen Jause und einer gemütlichen Plauderei.

Die Heimfahrt wurde noch mit einigen Witzen im Bus garniert
und so fand ein schöner Ausflug einen lustigen Abschluss.


Tag der Gemeinschaft am 18.11.2018

Text und Fotos: Sonja Lehner

Der „Tag der Gemeinschaft“ etabliert sich als die ideale Veranstaltung für alle Generationen. Viele Gäste von Nah und Fern sowie ganze „Familienclans“ - von den Großeltern bis zu den Ur-Enkerln – treffen sich für gemütliche Sonntagsstunden bei traditionellem Essen und angeregten Gesprächen im Evangelischen Pfarrsaal Rosenau.

Fleißige Kellnerinnen servieren den hungrigen Besuchern Unmengen von Krautwicklern und Siebenbürger Bratwurst - und die Kuchenauswahl ist wieder mal vom Feinsten!

Für die Leute ist es eine gute Gelegenheit, sich mit Bekannten zu treffen und unweigerlich kommt man auch mit fremden Tischnachbarn ins Gespräch. Die Beobachter, die lieber schauen, wer kommt und wer geht, kommen ebenfalls auf ihre Rechnung.

Uns freut die gute Stimmung, die diese Veranstaltung zu einem ganz besonderen Tag macht! Ein herzliches Dankeschön an unsere Besucher und Besucherinnen!

Ein besonders großes Lob möchte ich unserem hervorragend funktionierenden Mitarbeiterstab aussprechen – die Damen und Herren haben am Samstag und Sonntag vollen Einsatz gezeigt!

Ich bin stolz auf Euch!

Danke!


Siebi-Wurst-Workshop 2018

Der Evangelische Pfarrsaal Rosenau war am 27.10.18 wieder Veranstaltungsort des diesjährigen Siebenbürger-Wurst-Kurses.
„Alte Hasen“ und „neue“ Interessierte widmeten den verregneten Samstag der Herstellung der Siebenbürger Bratwurst.

Manfred Huber und Wolfgang Lehner gaben Einblicke in die Finessen der Wurstproduktion: faschiertes Qualitätsfleisch - mit Salz, Pfeffer
und Knoblauchwasser gewürzt - wurde von den Teilnehmern gut per Hand geknetet und dann in Därme gefüllt. Jeder packte an,
da schmeckte das Mittagessen! Frisch gebratene Siebenbürger Wurst, Polenta und ordentlich Soße zum Tunken dazu - nichts für Diätfanatiker!
Ein Teil der Würste wurde wieder leicht geräuchert – ein Novum für so manchen „Frischling“.

Anleitung zum Kraut einlegen – ebenfalls ein Fixpunkt an diesem Tag: Nachbarmutter Sonja Lehner erklärte, wie sie das Kraut einlegt und hat
„Gaich“ (Lake vom letzten eingelegten Kraut) als Kostprobe verteilt.

Und wie bei jeder Veranstaltung geht nichts ohne die fleißigen Helferinnen im Hintergrund! Der „Küchendienst“ funktionierte wieder
hervorragend, der „Kuchen & Kaffee-Dienst“ war erste Sahne! Danke den wunderbaren Damen, die einfach alles bestens bewerkstelligen!
Die Zufriedenheit der Teilnehmer sorgt für eine gute Resonanz zum Siebenbürger- Wurst-Kurs – der hoffentlich im nächsten Jahr eine
Fortsetzung finden wird.


Text und Fotos: Sonja Lehner


65 Jahre Verband der Siebenbürger Sachsen in Oberösterreich 2018

Erinnerung prägt Zukunft - Integration schafft Wurzeln

Die zweitägige Feier dieses Jubiläums begann am Samstag, den 20. Oktober im Kultursaal in Seewalchen mit der musikalischen Eröffnung
durch die Vöcklabrucker Spielleut. Landesobmann Konsulent Manfred Schuller illustrierte in Bildern die Geschichte des Landesverbandes
(und damit praktisch aller Siebenbürger Sachsen in Österreich), wie die Flüchtlinge nach ihrer Ankunft im letzten Kriegsjahr zunächst als
Staatenlose Halt in der Pflege ihrer Traditionen und in der Unterstützung durch „ihre“ evangelische Kirche fanden, bis sie Staatsbürger
werden und sich eine Existenz aufbauen konnten. Nicht nur die Heimattage in Wels, der „Patenstadt der Heimatvertriebenen“, zeigten
im Lauf der Zeit, wie zur verlorenen alten Heimat die neue gewonnen wurde; auch die Vereinigung mit den kulturellen Institutionen
Oberösterreichs zeigen, dass wir österreichische Siebenbürger Sachsen (ohne Anführungszeichen!) geworden sind.
(Einer meiner positiven Eindrücke: Siebenbürgerinnen im Dirndl und Einheimische in Siebenbürger Tracht - Integration ist
Annehmen und Geben von und nach beiden Seiten!)

Deutlich wurde das auch in den Grußworten der Ehrengäste, des Bürgermeisters unserer Heimatgemeinde, Mag. Johann Reiter, ebenso wie in
denen der Obleute der Partnerverbände, Heimat- und Trachtenvereine, Blasmusikverband, OÖ. Landlerhilfe und Forum Volkskultur: dass wir
nicht nur angekommen, sondern angenommen sind. Aus Sächsisch-Reen waren die Bürgermeisterin Maria Precup, der Pfarrer Johann Zey
und Gemeindepolitiker (in rumänischer bzw. sächsischer Tracht) gekommen (unser Landesverband unterstützt im Rahmen seiner
Möglichkeiten die Evangelische Pfarrgemeinde Reener Ländchen und das örtliche Demokratische Forum der Deutschen).

Im Festvortrag stellte Univ.-Prof. Dr. Paul Jürgen Porr anschaulich dar, wie vor 100 Jahren Siebenbürgen Teil Rumäniens wurde, und ging auch
kurz auf die derzeitige politische Situation ein. Christine Huber vom Forum Volkskultur hob in ihrer Festansprache das Miteinander hervor.
Das Singen der Hymnen (Siebenbürgenlied und Hoamatland) beendete den offiziellen Teil der Festveranstaltung.

Nach einer Kaffee-und-Kuchen-Pause begann der Herbstball (mit der Blasmusik Munderfing), verschönt durch Auftritte unserer
Volkstanzgruppen. Sogar der bereits 95-jährige Ehrenbundesobmann Dr. Fritz Frank wagte so manches Tänzchen - siehe Bild unten - mit der
Bürgermeisterin von Sächsisch Reen, Maria Precup.

Unsere Nachbarschaft war nicht nur im Publikum (teils in Tracht) zahlreich vertreten, sondern betreute auch die Besucher am
Kaffee-und-Kuchen-Buffet mit den Produkten nachbarschaftlicher Backkunst.

Das Fest klang am Sonntag in Vöcklabruck mit dem gemeinsamen Gottesdienst (Predigt: Superintendent Dr. Gerold Lehner) und dem
anschließenden Kirchenkaffee in einem gemütlichen Beisammensein aus.


Text: Dr. Uwe Bressler, Fotos: Franz Peter Seiler und Andreas Pitter